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Waldschaukel-Family

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Lilian Fritz

Gründerin der "Waldschaukel", Leitung und Organisation

Kunsttherapeutin, Lehrtherapeutin u. Lehrtrainerin AKT, Cliniclown, Supervisorin und Coach, ÜbergangsRitualLeiterin, Kräuterpädagogin 

 

Als „Die, die durch die Wälder streift“ habe ich die heilende Wirkung des „Eins-Seins“ mit der Natur erlebt. Als Kunsttherapeutin weiss ich um die heilende Kraft des schöpferischen Gestaltens nach seinen eigenen ursprünglichen Anlagen. Als Cliniclown erfahre ich immer wieder wie kraftvoll und ausgleichend Humor für den Menschen und die Gemeinschaft sein kann. Als Mutter von 3 Kindern erlebe ich tagtäglich wie Kinder sich in natürlicher Umgebung entfalten und bemühe mich darum bestmöglich diesen Prozess zu begleiten. Dies alles findet für mich in der Waldschaukel zusammen und möchte ich dort weitergeben.

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Es ist schön, wenn man irgendwann mal im Leben erkennt, wie sich ein roter Faden bis weit zurück verfolgen lässt.

Dieser Faden schlängelt sich in meinem Erleben als Teil der natürlichen Welt durch mein Leben.

Als Kind, mitten in der Stadt aufwachsend, war es dieses Gefühl der großen Freiheit, wenn ich am Land bei meinen Großeltern in der Ötschergegend durch die Wälder spazierte...oft allein, in einer mir magisch scheinenden Welt, wo Alles mit mir zu kommunizieren schien.

Viele Jahre später bekam ich von einer meiner liebsten Freundinnen den Spitznamen: „Die, die durch die Wälder streift“.

Schon als junges Mädchen ging es mir, ohne es damals benennen zu können, um ein Gefühl des „Eins-Seins“ mit dem Wald und seinem Wesen. Mein Singen mit dem Bach, sehe ich als Ursprung meiner Beschäftigung mit dem Gesang. Der in Allem wohnende Rhythmus als Ursprung meiner Beschäftigung mit dem Rhythmus und seinem urprünglichen musikalischen Ausdruck. Die Stille des Waldes, die zum Hinhören einlädt und die mir viele Liedtexte einflüsterte - die natürliche Welt als meine erste künstlerische Lehrmeisterin.

Mein frühmorgendliches Losziehen in die noch stillen Wälder, meine Momente des Gewahrseins beim Anblick eines Tautropfens in der Morgensonne oder beim Spüren des feuchten Waldbodens auf meiner Haut...all Dies ist tief drin in mir gespeichert und ist mir immer eine Ressource, aus der ich unendlich viel Kraft schöpfen kann. Dafür bin ich unendlich dankbar!

Waldschaukel ist für mich eine wunderschöne Möglichkeit diese Verbundenheit mit der natürlichen Welt mit lieben Menschen zu teilen und ist für mich der rote Faden, den ich erkennen durfte!

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  Geri Horak

  Gründer und Leiter der "Waldschaukel"

   Naturmentoring, Wildniswissen, Survivaltechniken

  Die unzähligen Stunden im Wald, zu jeder Jahreszeit...

  Die ruhigen Momente - allein, oder mit meiner Frau...

  Die spielerischen Waldzeiten - mit den Kindern...

  Die vielen gefundenen "Schätze", die lehrreichen Erfahrungen,

  die heilende Wirkung der Natur...

 

  

All das hat mein Leben in den letzten Jahren unbeschreiblich bereichert.

Dazu die Erfahrungen aus den Waldschaukelcamps und viele Kurse und

Workshops, die meiner Fortbildung dienten.

Der erste Wildnis-Survival Kurs bei einem meiner Mentoren, Jürgen Gerzabek, begann mit einer gemeinschaftlichen Danksagung an die natürliche Welt.

Ich spürte sofort, daß dieses Erlebnis meinen zukünftigen Weg nachhaltig beeinflussen würde.

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Wertvolle Erfahrungen weiterzugeben ist eine erfüllende Aufgabe und als Vater von drei Kindern fast schon ein Grundbedürfnis :-).

In den Waldschaukelcamps erweitern wir unsere Familie zu einer 

Gemeinschaft, ähnlich einem Stamm oder Clan.

Jeder kann von jedem lernen, jeder achtet und respektiert den Anderen.

In diesem Umfeld ergibt sich das Naturmentoring auf eine ganz

natürliche Art und Weise.

So ist für mich jedes Waldschaukelprojekt eine neue Herausforderung, ein neues Abenteuer und ein neuer Gewinn für meinen Erfahrungsschatz.

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Sina

 

...unsere sanfte Wildkatze!

Sie ist eine großartige Gestalterin. Unzählige Elfenhäuser in unserem Wald sind unverkennbare Spuren von ihrem Schaffen!

Mit 5 Jahren erklärte sie uns: „Ich bin ein Waldkind, ich muss nicht in die Schule gehen“ und hat uns so mit ihrer sanften Beharrlichkeit den Gedanken eines freien Lernens ohne Schule in unser Leben gebracht.

Ihre große Begeisterung für die Tier- und Pflanzenwelt, die sie mit ihrem Bruder teilt, und das gemeinsame Beobachten und Forschen hat sie in manchen Bereichen zu einer kleinen Expertin werden lassen.

Ihre Liebe zu Geschichten spiegelt sich in den unzähligen Büchern, die sie liest und in ihrem eigenen Stil selbst Geschichten

zu schreiben und zu illustrieren.

Sina liebt ihre Hühner und diese lieben sie- kaum kommt Sina, hüpfen sie ihr auf den Schoss und lassen sich von ihr streicheln und den Schnabel putzen.

 

Sina`s Großvater:

"Sina, Du bist mit diesem Haiku geschildert: „Das Kind, das mit offenem Mund einem fallenden Blatt nachstaunt, das Kind ist Buddha!“ Du kannst in diesem Zustand sein und uns auch in dieses Ewige versetzen!"

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Sami

 

...unser poetischer Wolfsjunge.

Er ist ein wunderbarer Geschichtenerzähler. Schon in jungen Jahren wurde Alles, was er wahrgenommen und erlebt hat, in eine Geschichte verpackt.

Dabei kann er sich mit Leichtigkeit in verschiedenste Figuren verwandeln.

Immer wieder erstaunt er uns mit seinem Tierwissen, das er, einmal gelesen, gehört, oder selbst beobachtet hat, nicht mehr vergisst.

Er sorgt dafür, dass auf unserem Tipiplatz immer genug Wildnis bleibt.

Für jeden Grashalm, jede Brombeerranke setzt er sich ein.

Er ist unser „Morgenmensch“ und ab dem Frühling bis in den späten Herbst sehr oft schon in den frühen Morgenstunden im Wald unterwegs.

Er ist als Wachtelspezialist bekannt und hat schon manche Freunde für diese kleinen Hühnervögel begeistern können.

Das sagt Samis Großvater über ihn:

„Sami ist mein junger Held, der uns verwegen in eine neue Zeit weist!“

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Lenya

 

...unsere sonnige Waldelfe!

Sie war schon mit 3 Monaten bei ihrem ersten Waldschaukelcamp dabei.

Lenya hat im Wald gehen gelernt und ist so unwegsames Gelände von klein auf gewohnt. Sie hat sich auch schon sehr früh ihren Kraftbaum, den „Bababaum“ ausgesucht, den sie regelmäßig besucht.

Stundenlang kann sie im Wald sein, wie ihre großen Geschwister, und es wird Alles von ihr wahrgenommen - jedes Blatt, jeder Grashalm, jeder Stein.

Mit ihrem sonnigen Gemüt ist sie eine große Bereicherung bei jedem Waldschaukelprojekt und sie ist bei allen Übungen voll dabei.

 

Leni´s Großvater über sie:

„Lenya bringt uns die Sonne in unser Gemüt, auch in die finsteren Ecken!“

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Mit im Team bei unseren Camps

- wertvolle Weggefährten - wir freuen uns sehr, dass sie dabei sind!

 

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Fini Just (Fibi)

Als Kind liebte ich es draußen durch die Natur zu streifen und Steine umzudrehen, um zu sehen, wer darunter lebt. Vorsichtig natürlich, damit niemand gestört wird. Ich baute ein “Krankenhaus” für Ameisen und genoss es Stunden damit zu verbringen, die tollsten Steine zu sammeln. Seit ich mich erinnern kann liebe ich es in der Natur zu sein - verbunden, neugierig und präsent. 

Als Jugendliche und junge Erwachsene führte mich der Wunsch das Lebensnetzwerk und meinen Platz darin noch besser kennen zu lernen zu einem Studium der Evolutionsbiologie. Da lernte ich auf ganz logische und wissenschaftliche Weise wie wir Menschen auch genetisch fundamental mit allen andere Wesen auf dieser Erde verbunden und verwandt sind. Wie unsere Ahnen eben auch Pflanzen und Fische und Insekten sind. 

Vor ein paar Jahren überkam mich der Wunsch mein Wissen über unsere Verbundenheit mit dem Leben auf dieser Erde auch mehr zu fühlen und zu verkörpern und auch mit anderen Menschen zu teilen. Dieser Wunsch brachte mich zum Leiten von
Tiefenökologie-Workshops und auch zum Naturmentoring bei der Waldschaukel.
Hier durfte ich schon einiges darüber lernen wie ich andere Menschen dabei unterstützen kann ihre Wahrnehmung zu schärfen, ihrer Neugierde über die natürliche Welt zu folgen und einfach zu ~sein~ als Teil der Erde und der Natur. Diese Arbeit bringt mir viel Freude und ich bin dankbar dafür immer weiter lernen zu dürfen, sowie andere Menschen dabei unterstützen zu können sich auch gut aufgehoben zu fühlen auf diesem Planeten. 

Außerhalb der Waldschaukel biete ich momentan Tiefenökologie-Workshops und Regenerative Räume für Aktivist*innen an. Außerdem bilde ich mich weiter in Bereichen wie Gemeinschaftsbildung, Konflikttransformation und bedürfnisorientiertem Begleiten von Kindern. Ich hoffe diesen Herbst mit einem Masterstudium zum Thema “Klimawandel und Gesellschaftliche Transformation” zu beginnen und bin neugierig wohin mich mein Weg noch so führen wird. Ich bin froh weiterhin einen Teil von diesem Weg bei der Waldschaukel zu gehen.

Mehr Informationen zu mir und meiner Arbeit gibt es auch auf meiner Webseite: finijust.com 

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Laurens Pichler 

"Schon in meiner Kindheit in den Tiroler Bergen war ich so viel wie möglich draußen unterwegs. Trotz meiner Verbundenheit zur Natur bin ich 2018 mit 19 Jahren in Wien gelandet, um an der BOKU Landschaftsarchitektur zu studieren. Seitdem ich in der Stadt lebe, schätze ich Erlebnisse in der Natur umso mehr und merke, dass ich diese als Ausgleich zum Stadtleben unbedingt brauche. Mittlerweile habe ich mir durch die Uni viel Wissen über naturräumliche Landschaften und Pflanzen angeeignet sowie einen Wildkräuterkurs besucht. Jetzt habe ich Lust, mich im Bereich Naturpädagogik weiterzubilden, da ich ein großes Potential darin sehe, mit Kindern und Erwachsenen in der Natur zu arbeiten. Ab September 2023 mache ich die Sozialpädagogik Ausbildung um mehr Möglichkeiten zu haben, mit Menschen zu arbeiten.

In meiner Freizeit gehe ich ansonsten gerne Wandern und Klettern, spiele Gitarre und lese das ein oder andere Buch. Ich freue mich sehr, Teil des Waldschaukel-Teams zu sein, mich einzubringen und von allen Beteiligten lernen zu dürfen."

Peter Supan

„Geboren in Wien, bin ich seit dem Alter von 2 Jahren am Land aufgewachsen,

direkt neben einem der grössten Waldstücke Österreichs. Gespielt haben wir eigentlich fast immer im Wald, im Bach, am Teich, haben draussen geschlafen und Hütten gebaut.

Als Jugendlicher habe ich die Natur ein bisschen aus den Augen verloren, hab dem Druck des „ernsthaften“ Lebens zu sehr nachgegeben. Trotzdem war der Wald immer noch ein Zufluchtsort, zum Runterkommen, zum Klarwerden vor schwierigen Entscheidungen. 

Am Ende meines Studiums habe ich die Natur wiederentdeckt und ganz neue Möglichkeiten des „Mittendrin sein statt nur Anschaun“ erlebt. Seither versuche ich so viel Zeit wie möglich draussen zu verbringen, mich draussen zu bewegen.

Versuche, Wege zu finden, um mich in immer mehr Situationen daheim zu fühlen und sie geniessen zu können, auch wenn's kalt/heiss/dunkel/feucht/oder sonst irgendwie außerhalb des bekannten Rahmens ist.

Ich habe einige Kurse zum Thema Survival/Outdoorpädagogik/Naturmentoring besucht und auch schon so manche gehalten und freue mich immer, gleichgesinnte Menschen zu treffen. Neue Fertigkeiten kennen zu lernen oder gemeinsam zu üben. Erfahrungen zu teilen und weiter zu geben. Oder einfach gemeinsam die Zeit draussen zu geniessen :)“

Michie Weingant

 

Ich habe meine Kindheit und Jugend in Wien und dessen "Speckgürtel" verbracht. Das Jahr 2006 hat mich über wundersame Umwege zu einem Wildniskurs in Norditalien gebracht. "Reise in die Natur" hat er geheißen und mein Leben grundlegend verändert. Ich hab dort zum ersten Mal meinen ganzen Körper mit Matsch beschmiert, in einem selbstgebauten Biwak aus Holz und Laub geschlafen, bin blind über einen Balken balanziert und hab Schnüre aus Brennesselfasern gedreht. Seitdem war mir bewusst, wie unbekannt mir sogar die Natur in meiner direkten Umgebung war und mein Reisedrang ist einem starken Draußen-sein-Drang gewichen. Ich habe seither viele Kurse an einer Naturschule besucht und war dort auch als Helferin tätig. Das viele Draußen-sein hat mich gerade während meinem technischen Studium zum "Biomedical Engineer" wirklich bereichert und bestärkt, und bestimmt seit Sommer 2016 auch den Zugang zur Natur, den ich meiner Tochter vermitteln möchte. Neben meinem Interesse für die Wildnis bin ich auch sehr bewegungsaffin. Ich trainiere und unterrichte Parkour - am liebsten im Freien.

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